Das Heinrich-Blickle Ofenplattenmuseum wurde im Mai 1982 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Es befindet sich zwar nicht im ältesten, wohl aber im imposantesten Gebäude der Stadt Rosenfeld, dem ehemaligen Fruchtkasten.

Heinrich-Blickles Ofenplattenmuseum ist das Ergebnis eines eher zufällig entstandenen Hobbys. Auf einem kleinen Grundstock seines Schwiegervaters Wilhelm Sülzle aufbauend, sammelte der engagierte und an allem Historischen interessierte Unternehmer in der kurzen Zeit von zwei Jahren rund 200 Ofenplatten aus Süddeutschland, der Eifel, Hessen-Nassau, dem Elsaß und Holland. Davon sind im Museum ca. 130 Exponate ausgestellt.

Die stattliche Sammlung zeigt einen beachtlichen Querschnitt durch vier Jahrhunderte des Eisenkunstgusses.

Das HEINRICH BLICKLE MUSEUM   Sammlung gusseiserner Ofenplatten
wurde in seiner jetzigen Ausstattung von Frau Elisabeth Blickle als Leihgabe an die Stadt Rosenfeld übergeben.

Damit bekam die Stadt Rosenfeld ein Museum, und das alte und reizvolle Städtchen wurde um einen weiteren Anziehungspunkt bereichert.

 


Württembergisches Herzogswappen 1612